Der perfekte Auftritt des mobilen Masseurs

AuftrittAuftritte des Masseurs: Der erste Eindruck zählt!

Wer als mobiler Masseur seine Dienste anbietet, der muss ein paar grundsätzliche Regeln beherrschen, damit der Auftritt beim Kunden ein voller Erfolg wird. Nur wer den Kunden in jeglicher Hinsicht mit seinem Verhalten zufriedenstellt, der kann mit einem Wiederholungs-Engagement und mit Weiterempfehlungen rechnen. Gerade auf die Weiterempfehlungen kommt es an, da sie generell das wichtigste Instrument zur Neukunden Gewinnung sind.

Gepflegtes Äußeres, tadelloses Verhalten und gute Deutschkenntnisse

Mobile Masseure werden in den meisten Fällen von einem Publikum gebucht, das auf der Suche nach ein wenig Exklusivität und einem Höchstmaß an Service ist. Zu den Grundbedingungen, die der Dienstleister mitbringen sollte, gehört ein gepflegtes Äußeres, ein tadelloses Verhalten sowie gute Deutschkenntnisse. Auch wenn die handwerklichen Leistungen als Masseur noch so gut sind, gibt es in sehr vielen Fällen Sympathieabzüge, wenn die Verständigung zwischen Masseur und Kunden nur schwierig vonstattengehen kann. Richtig gut ist es, wenn ein gewisses Maß an Eloquenz und die Fähigkeit zum Smalltalk vorhanden sind. Nicht selten wird von dem Auftritt eines Masseurs erwartet, dass nicht nur der Körper verwöhnt wird, sondern auch die Unterhaltung amüsant oder wenigsten anregend ist. Höflichkeit ist eine Grundvoraussetzung für die Ausübung des Berufs. Auf keinen Fall sollte der Masseur schmutzige Kleidung anhaben oder unangenehm riechen. Was auch nicht geht, ist ungefragt mit nacktem Oberkörper vor dem Kunden zu erscheinen. Durchaus zu empfehlen ist es, dass sich der Masseur im Hause des Kunden vor der eigentlichen Massage umzieht und diese nicht in seiner Straßen-Bekleidung verrichtet. Die Fingernägel sollten kurz geschnitten sein, lange Haaren müssen hinten zusammengebunden werden. Damen, die als Masseurinnen arbeiten, sollten auf ein dezentes Make-Up achten.

Handwerk muss gelernt sein

Auftritt 2Neben einem höflichen und unterhaltsamen Verhalten sowie einem sauberen Auftritt sollte der Masseur natürlich sein Handwerk aus dem Effeff beherrschen. Grundlage dafür sind eine fundierte Ausbildung sowie regelmäßige Weiterbildungen. Nicht selten fragen Kunden nach Zertifikaten. Daher ist es nie verkehrt, wenn der Masseur ein paar Kopien von Dokumenten mit sich führt, mit denen er seine Qualifizierung belegen kann. Zudem sollte der Masseur bei seinem Auftritt in der Lage sein, sein Wissen nicht nur praktisch umzusetzen, sondern auch genaue Erklärungen zu seinem Tun abgeben können. Dies schafft in jedem Fall und ein gewisses Maß an Seriosität. Gefragt werden sollte der Kunde immer auch nach chronischen Schmerzen oder Verspannungen. Was tunlichst vermieden werden sollte, ist es, irgendwelche kruden Heilversprechen abzugeben, die am Ende nicht eingehalten werden können. Nicht zuletzt zeichnet sich ein kundengerechtes Verhalten durch Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit aus. Natürlich kann jeder einmal im Stau stehen, aber dann sollte in jedem Fall angerufen werden, damit sich der Kunde auf die Verspätung einstellen kann. Wer all diese Regeln bei seinem Auftritt beim Kunden einhält, der kann davon ausgehen, dass einer erfolgreichen Karriere als mobiler Masseur nichts im Wege steht und dass mit Sicherheit die eine oder andere Weiterempfehlung kommen wird.

Quellen:
http://www.wellnessverband.de/behandlung_und_beratung/wellnessmassage.php
http://www.merkur-online.de/reise/reisetipps/punkte-massage-check-reise-gesundheit-zr-647353.htmlWer als mobiler Masseur seine Dienste anbietet, der muss ein paar grundsätzliche Regeln beherrschen, damit der Auftritt beim Kunden ein voller Erfolg wird. Nur wer den Kunden in jeglicher Hinsicht mit seinem Verhalten zufriedenstellt, der kann mit einem Wiederholungs-Engagement und mit Weiterempfehlungen rechnen. Gerade auf die Weiterempfehlungen kommt es an, da sie generell das wichtigste Instrument zur Neukunden-Gewinnung sind.

Gepflegtes Äußeres, tadelloses Verhalten und gute Deutschkenntnisse

Mobile Masseure werden in den meisten Fällen von einem etwas besser betuchteren Publikum gebucht, das auf der Suche nach ein wenig Exklusivität und einem Höchstmaß an Service ist. Zu den Grundbedingungen, die der Dienstleister mitbringen sollte, gehört ein gepflegtes Äußeres, ein tadelloses Verhalten sowie gute Deutschkenntnisse. Auch wenn die handwerklichen Leistungen als Masseur noch so gut sind, gibt es in sehr vielen Fällen Sympathie-Abzüge, wenn die Verständigung zwischen Masseur und Kunden nur schwierig vonstattengehen kann. Richtig gut ist es, wenn ein gewisses Maß an Eloquenz und die Fähigkeit zum Small-Talk vorhanden sind. Nicht selten wird von dem Auftritt eines Masseurs erwartet, dass nicht nur der Körper verwöhnt wird, sondern auch die Unterhaltung amüsant oder wenigsten anregend ist. Höflichkeit ist eine Grundvoraussetzung für die Ausübung des Berufs. Auf keinen Fall sollte der Masseur schmutzige Kleidung anhaben oder unangenehm riechen. Was auch nicht geht, ist ungefragt mit nacktem Oberkörper vor dem Kunden zu erscheinen. Durchaus zu empfehlen ist es, dass sich der Masseur im Hause des Kunden vor der eigentlichen Massage umzieht und diese nicht in seiner Straßen-Bekleidung verrichtet. Die Fingernägel sollten kurz geschnitten sein, lange Haaren müssen hinten zusammengebunden werden. Damen, die als Masseurinnen arbeiten, sollten auf ein dezentes Make-Up achten.

Handwerk muss gelernt sein

Neben einem höflichen und unterhaltsamen Verhalten sowie einem sauberen Auftritt sollte der Masseur natürlich sein Handwerk aus dem Effeff beherrschen. Grundlage dafür sind eine fundierte Ausbildung sowie regelmäßige Weiterbildungen. Nicht selten fragen Kunden nach Zertifikaten. Daher ist es nie verkehrt, wenn der Masseur ein paar Kopien von Dokumenten mit sich führt, mit denen er seine Qualifizierung belegen kann. Zudem sollte der Masseur bei seinem Auftritt in der Lage sein, sein Wissen nicht nur praktisch umzusetzen, sondern auch genaue Erklärungen zu seinem Tun abgeben können. Dies schafft in jedem Fall und ein gewisses Maß an Seriosität. Gefragt werden sollte der Kunde immer auch nach chronischen Schmerzen oder Verspannungen. Was tunlichst vermieden werden sollte, ist es, irgendwelche kruden Heilversprechen abzugeben, die am Ende nicht eingehalten werden können. Nicht zuletzt zeichnet sich ein kundengerechtes Verhalten durch Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit aus. Natürlich kann jeder einmal im Stau stehen, aber dann sollte in jedem Fall angerufen werden, damit sich der Kunde auf die Verspätung einstellen kann. Wer all diese Regeln bei seinem Auftritt beim Kunden einhält, der kann davon ausgehen, dass einer erfolgreichen Karriere als mobiler Masseur nichts im Wege steht und dass mit Sicherheit die eine oder andere Weiterempfehlung kommen wird.

Quellen:
http://www.wellnessverband.de/behandlung_und_beratung/wellnessmassage.php
http://www.merkur-online.de/reise/reisetipps/punkte-massage-check-reise-gesundheit-zr-647353.html

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