Mobile Massage als Incentive

Stress im JobMassagen als Incentive

Rund ein Drittel aller Deutschen leiden zumindest einmal im Jahr an Rückenschmerzen. Dabei sind vor allem Menschen, die vorwiegend sitzend oder vor dem Bildschirm arbeiten besonders betroffen. Die mobile Massage als Incentive-Angebot durch den Dienstgeber gibt es mittlerweile seit 30 Jahren. Was viele nicht wissen: Incentive-Massagen sind nicht nur äußerst produktionsfördernd und vielfältig einsetzbar, sondern auch noch steuerlich absetzbar.

Mobile Massage als Besuchermagnet auf Messen

Die mobile Massage als Incentive-Angebot tritt heutzutage schon auf vielerlei Weise in Erscheinung. Die Praxis der Incentive-Massage beginnt bei der obligatorischen 15 minütigen Entspannungskur im Büro für jeden Mitarbeiter und reicht bis hin zum wahren Highlight bei Tagungen oder Messeveranstaltungen. Denn etwas Entspannung kann heutzutage jeder gebrauchen, egal ob Mitarbeiter oder Kundschaft. Auf Messen sieht man entspannungsverbreitende Masseure immer öfter, denn sie garantieren geradezu eine lange Warteschlange vor dem Firmenstand, an dem die neue Produktpalette unter die Menschen gebracht werden möchte. Auch an Tagungen, bei denen nicht nur Vortragende sondern auch Zuhörer in den Pausen dringend mehr Wohlgefühl nötig haben, kommt die mobile Massage vermehrt zum Einsatz. Es gibt aber auch schon einige Unternehmen, die mit diesem Incentive-Angebot für ihre Promotions-Tour durchs Land auf den Geschmack gekommen sind. Denn das zusätzliche Wellness-Offert an den verschiedenen Roadshow-Standorten sorgt für neugierige Kunden und schafft zufriedene Käufer.

Massage fördert kreatives Brainstorming

Als besonderes Incentive-Event hat sich die vitalisierende Viertelstunde auf Betriebsfeiern zum wahren Highlight gemausert. Denn dort treffen Unternehmer und Unternehmenspartner in entspannter Atmosphäre zusammen, um nicht nur zu Feiern, sondern auch Pläne für die geschäftliche Zukunft zu schmieden. Mobile Massagen werden als Incentive gerne
– im Büro
– bei Messen
– an Tagungen und Kongresse
– für die Promotions-Tour und
– bei Betriebsfeiern angeboten.

Nackenschmerzen

Weniger Krankheitstage durch Massage

Die Ursache für Produktionsausfälle sind oftmals durch Rückenschmerzen verursachte Krankheitstage der Mitarbeiter. Eine Studie der Kaufmännischen Krankenkasse ergab, dass solche Krankenausfälle zu einem finanziellen Schaden von jährlich bis zu neun Milliarden Euro beitragen. Der Kosten-Nutzen-Faktor vom Incentive-Angebot liegt hier wohl auf der Hand. Denn die mobile Massage wirkt auch prophylaktisch gegen berufsübliche Krankheitsbilder. Dazu steigert die mobile Massage am Arbeitsplatz die Aufmerksamkeit und beruhigt die Gehirnströme. Ganz abgesehen davon, dass Massagen überaus motivationsfördernd wirken und stressauslösende Hormone im Körper senken. Mobile Massagen als Incentive wirken deshalb
– vorbeugend gegen berufstypische Krankheiten
– steigern die Motivation und die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern
– wirken beruhigend auf die Gehirnströme
– reduzieren Stress und
– verringern Krankheitstage von Mitarbeitern.

Mobile Massage ist steuerlich absetzbar!

Ein weiterer Grund für den Einsatz von mobilen Massagen in Unternehmen und an Betriebsveranstaltungen ist die steuerliche Absetzbarkeit. Denn laut dem Einkommensteuergesetz nach § 3 Nr. 34 EStG wird jährlich pro Arbeitnehmer ein Freibetrag von 500 Euro gewährt. Das bedeutet, dass Leistungen des Dienstgebers, die für die betriebliche Gesundheitsförderung ausgegeben werden, steuerfrei sind. Nähere Informationen dazu gibt es auf der Webseite der Handelskammer Hamburg. Die finanziellen Vorteile vom Incentive-Angebot der mobilen Massage:
– steuerliche Absetzbarkeit
– Freibetrag von 500 Euro pro Jahr und Mitarbeiter

Quellen:
– http://www.volksfreund.de/nachrichten/magazin/familie/gesundheit/Gesundheit-Minipausen-Thai-Chi-und-knackige-Salate;art164744,4050480
– http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Problemzone-Hals-Nase-Ruecken-artikel9035959.phpRund ein Drittel aller Deutschen leiden zumindest einmal im Jahr an Rückenschmerzen. Dabei sind vor allem Menschen, die vorwiegend sitzend, oder vor dem Bildschirm arbeiten, besonders betroffen. Die mobile Massage als Incentive-Angebot durch den Dienstgeber gibt es mittlerweile seit 30 Jahren. Was viele nicht wissen: Incentive-Massagen sind nicht nur äußerst produktionsfördernd und vielfältig einsetzbar, sondern auch noch steuerlich absetzbar.

Die mobile Massage als Incentive-Angebot tritt heutzutage schon auf vielerlei Weise in Erscheinung. Die Praxis der Incentive-Massage beginnt bei der obligatorischen 15 minütigen Entspannungskur im Büro für jeden Mitarbeiter und reicht bis hin zum wahren Highlight bei Tagungen oder Messeveranstaltungen. Denn etwas Entspannung kann heutzutage jeder gebrauchen, egal ob Mitarbeiter oder Kundschaft. Auf Messen sieht man entspannungsverbreitende Masseure immer öfter, denn sie garantieren geradezu eine lange Warteschlange vor dem Firmenstand, an dem die neue Produktpalette unter die Menschen gebracht werden möchte. Auch an Tagungen, bei denen nicht nur Vortragende sondern auch Zuhörer in den Pausen dringend mehr Wohlgefühl nötig haben, kommt die mobile Massage vermehrt zum Einsatz. Es gibt aber auch schon einige Unternehmen, die mit diesem Incentive-Angebot für ihre Promotions-Tour durchs Land auf den Geschmack gekommen sind. Denn das zusätzliche Wellness-Offert an den verschiedenen Roadshow-Standorten sorgt für neugierige Kunden und schafft zufriedene Käufer. Als besonderes Incentive-Event hat sich die vitalisierende Viertelstunde auf Betriebsfeiern zum wahren Highlight gemausert. Denn dort treffen Unternehmer und Unternehmenspartner in entspannter Atmosphäre zusammen, um nicht nur zu Feiern, sondern auch Pläne für die geschäftliche Zukunft zu schmieden. Mobile Massagen werden als Incentive gerne
– im Büro
– bei Messen
– an Tagungen und Kongresse
– für die Promotions-Tour und
– bei Betriebsfeiern angeboten.

Die Ursache für Produktionsausfälle sind oftmals durch Rückenschmerzen verursachte Krankheitstage der Mitarbeiter. Eine Studie der Kaufmännischen Krankenkasse ergab, dass solche Krankenausfälle zu einem finanziellen Schaden von jährlich bis zu neun Milliarden Euro beitragen. Der Kosten-Nutzen-Faktor vom Incentive-Angebot liegt hier wohl auf der Hand. Denn die mobile Massage wirkt auch prophylaktisch gegen berufsübliche Krankheitsbilder. Dazu steigert die mobile Massage am Arbeitsplatz die Aufmerksamkeit und beruhigt die Gehirnströme. Gganz abgesehen davon, dass Massagen überaus motivationsfördernd wirken und stressauslösende Hormone im Körper senken. Mobile Massagen als Incentive wirken deshalb
– vorbeugend gegen berufstypische Krankheiten
– steigern die Motivation und die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern
– wirken beruhigend auf die Gehirnströme
– reduzieren Stress und
– verringern Krankheitstage von Mitarbeitern.

Ein weiterer Grund für den Einsatz von mobilen Massagen in Unternehmen und an Betriebsveranstaltungen ist die steuerliche Absetzbarkeit. Denn laut dem Einkommensteuergesetz nach § 3 Nr. 34 EStG wird jährlich pro Arbeitnehmer ein Freibetrag von 500 Euro gewährt. Das bedeutet, dass Leistungen des Dienstgebers, die für die betriebliche Gesundheitsförderung ausgegeben werden, steuerfrei sind. Nähere Informationen dazu gibt es auf der Webseite der Handelskammer Hamburg. Die finanziellen Vorteile vom Incentive-Angebot der mobilen Massage:
– steuerliche Absetzbarkeit
– Freibetrag von 500 Euro pro Jahr und Mitarbeiter

Quellen:
– http://www.volksfreund.de/nachrichten/magazin/familie/gesundheit/Gesundheit-Minipausen-Thai-Chi-und-knackige-Salate;art164744,4050480
– http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Problemzone-Hals-Nase-Ruecken-artikel9035959.phpRund ein Drittel aller Deutschen leiden zumindest einmal im Jahr an Rückenschmerzen. Dabei sind vor allem Menschen, die vorwiegend sitzend, oder vor dem Bildschirm arbeiten, besonders betroffen. Die mobile Massage als Incentive-Angebot durch den Dienstgeber gibt es mittlerweile seit 30 Jahren. Was viele nicht wissen: Incentive-Massagen sind nicht nur äußerst produktionsfördernd und vielfältig einsetzbar, sondern auch noch steuerlich absetzbar.

Die mobile Massage als Incentive-Angebot tritt heutzutage schon auf vielerlei Weise in Erscheinung. Die Praxis der Incentive-Massage beginnt bei der obligatorischen 15 minütigen Entspannungskur im Büro für jeden Mitarbeiter und reicht bis hin zum wahren Highlight bei Tagungen oder Messeveranstaltungen. Denn etwas Entspannung kann heutzutage jeder gebrauchen, egal ob Mitarbeiter oder Kundschaft. Auf Messen sieht man entspannungsverbreitende Masseure immer öfter, denn sie garantieren geradezu eine lange Warteschlange vor dem Firmenstand, an dem die neue Produktpalette unter die Menschen gebracht werden möchte. Auch an Tagungen, bei denen nicht nur Vortragende sondern auch Zuhörer in den Pausen dringend mehr Wohlgefühl nötig haben, kommt die mobile Massage vermehrt zum Einsatz. Es gibt aber auch schon einige Unternehmen, die mit diesem Incentive-Angebot für ihre Promotions-Tour durchs Land auf den Geschmack gekommen sind. Denn das zusätzliche Wellness-Offert an den verschiedenen Roadshow-Standorten sorgt für neugierige Kunden und schafft zufriedene Käufer. Als besonderes Incentive-Event hat sich die vitalisierende Viertelstunde auf Betriebsfeiern zum wahren Highlight gemausert. Denn dort treffen Unternehmer und Unternehmenspartner in entspannter Atmosphäre zusammen, um nicht nur zu Feiern, sondern auch Pläne für die geschäftliche Zukunft zu schmieden. Mobile Massagen werden als Incentive gerne
– im Büro
– bei Messen
– an Tagungen und Kongresse
– für die Promotions-Tour und
– bei Betriebsfeiern angeboten.

Die Ursache für Produktionsausfälle sind oftmals durch Rückenschmerzen verursachte Krankheitstage der Mitarbeiter. Eine Studie der Kaufmännischen Krankenkasse ergab, dass solche Krankenausfälle zu einem finanziellen Schaden von jährlich bis zu neun Milliarden Euro beitragen. Der Kosten-Nutzen-Faktor vom Incentive-Angebot liegt hier wohl auf der Hand. Denn die mobile Massage wirkt auch prophylaktisch gegen berufsübliche Krankheitsbilder. Dazu steigert die mobile Massage am Arbeitsplatz die Aufmerksamkeit und beruhigt die Gehirnströme. Gganz abgesehen davon, dass Massagen überaus motivationsfördernd wirken und stressauslösende Hormone im Körper senken. Mobile Massagen als Incentive wirken deshalb
– vorbeugend gegen berufstypische Krankheiten
– steigern die Motivation und die Aufmerksamkeit von Mitarbeitern
– wirken beruhigend auf die Gehirnströme
– reduzieren Stress und
– verringern Krankheitstage von Mitarbeitern.

Ein weiterer Grund für den Einsatz von mobilen Massagen in Unternehmen und an Betriebsveranstaltungen ist die steuerliche Absetzbarkeit. Denn laut dem Einkommensteuergesetz nach § 3 Nr. 34 EStG wird jährlich pro Arbeitnehmer ein Freibetrag von 500 Euro gewährt. Das bedeutet, dass Leistungen des Dienstgebers, die für die betriebliche Gesundheitsförderung ausgegeben werden, steuerfrei sind. Nähere Informationen dazu gibt es auf der Webseite der Handelskammer Hamburg ( . Die finanziellen Vorteile vom Incentive-Angebot der mobilen Massage:
– steuerliche Absetzbarkeit
– Freibetrag von 500 Euro pro Jahr und Mitarbeiter

Quellen:
– http://www.volksfreund.de/nachrichten/magazin/familie/gesundheit/Gesundheit-Minipausen-Thai-Chi-und-knackige-Salate;art164744,4050480
– http://www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/FREIBERG/Problemzone-Hals-Nase-Ruecken-artikel9035959.php

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