Massage – Rückenschmerzen lindern

Büro Massage

Büro Massage 45 neckattack

Sitzen anstatt Bewegung

Eine repräsentative Emnid-Umfrage (Unternehmen für Markt- und Sozialforschung) zum Bewegungs-, Freizeit- und Ernährungsverhalten, initiiert von der Deutschen Sporthochschule Köln zusammen mit Bayer HealthCare, gibt Aufschluss zum Thema „Sitzen“. Auf den Aussagen der Teilnehmern basierend, treiben ganze zwei Drittel der Befragten fast keinen Sport und bevorzugen stattdessen die Verfolgung weniger anstrengender Hobbies, das heißt passive Tätigkeiten die das sich-in-Bewegung-setzen nicht erfordern und im Sitzen oder Liegen ausgeführt werden können. Dabei stellen überraschenderweise Schüler und Studenten den höchsten Prozentsatz der faulen Bevölkerung dar und sitzen durchschnittlich 1,5 Stunden pro Tag mehr als alle Anderen. Bewegungsmangel ist die Folge und natürlich alle damit verbundenen Konsequenzen, sagt der Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Sporthochschule. Eine dieser Konsequenzen sind Rückenprobleme.

Büroarbeit

Die Büroarbeit wirkt der Umfrage logischerweise auch nicht entgegen, ganz im Gegenteil. Alle Bürotiere verbringen zwangsläufig die meiste Zeit im Bürostuhl, wobei häufig die einzige Bewegung des Arbeitstages darin besteht, den Weg zur Kaffeemaschine oder zur Toilette zu bestreiten. Auch in der Pause schleppen wir uns in die Küche und setzen uns natürlich erst mal, im Stehen lässt es sich ja schwer essen! Immerhin haben wir damit die Position verändert. Trotzdem, das Sitzfleisch wächst sichtlich, aber der Körper rostet ein. Die Folgen für das Rückgrat: Schwere Schultern und schmerzender Rücken.
Einer DAK-Umfrage zufolge haben fast drei Viertel der Deutschen im Laufe ihres Berufslebens mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Die häufigste Ursache für die Beschwerden treten durch falsches Sitzen am Arbeitsplatz auf. Inzwischen existieren die allseits bekannten rückenfreundlichen Stühle, auch ergonomischen Bürostühle genannt, welche bei langem Sitzen für Entlastung sorgen sollen. Aber selbst durch den besten Stuhl wird sich langes Sitzen immer negativ auf den Körper und vor allem die Rückenpartie auswirken. Selbst auf ergonomischen Bürostühlen ist langes Sitzen weder gesund noch wirklich rückenfreundlich, da, nichtsdestotrotz, die Wirbelsäule eine Belastung erfährt. Unser Körper ist schlicht und einfach nicht für stundenlanges Verharren in gleicher Position geschaffen, und das ist nun mal leider genau das, was die Arbeit im Büro mit sich bringt. Beim Sitzen werden nämlich die Wirbelsäule, sowie die Bandscheiben und die Muskulatur zusammengestaucht. Die Sitzhaltung stellt eine Herausforderung für unseren Körper dar, da die Durchblutung und auch die natürliche Versorgung der Muskulatur mit Nährstoffen eingeschränkt von statten geht. Die Folgen sind uns allen bekannt: Verspannungen und die dadurch entstehende Schmerzen in Rücken, Nacken und Schultern. In besonders schweren Fällen kann es sogar zu chronischen Rückenleiden kommen oder auch aufgrund ungesunder Haltung zum Erleiden eines Bandscheibenvorfalls. Ergonomische Büromöbel sorgen demnach zwar dafür, dass ungesunde Sitzpositionen vermieden werden und aufrechtes Sitzen und eine dynamische Sitzposition leichter fallen, aber trotzdem sollte man für eine zusätzliche Entlastung des Rückens sorgen. Schon durch zeitweiliges Aufstehen und die Veränderung der Sitzhaltung ist dem Körper geholfen. Außerdem ist es ratsam auf Keilkissen und Sitzbälle zurückzugreifen, da das Becken in eine veränderte Position kommt und sich dadurch auch die Wirbelsäule aufrichtet. Der Benutzer der rückenfreundlichen Sitzgelegenheit ist dazu angehalten, seine Sitzposition häufig zu ändern, zwischendurch aufzustehen und Pausen zu machen oder auch Entspannungsübungen zu tätigen.

Von Schmerzen geplagt

Trotz Rücken schonendem Heben sind Rückenschmerzen bei Gesundheitsberufen oft vorprogrammiert. Ob Alten- oder Krankenpflege, schwer Heben gehört zum Job. Für außenstehende mag vielleicht kaum vorstellbar sein, warum diese Arbeit körperlich so anstrengend sein soll. Aber die Arbeit mit Menschen, die sich selbst kaum noch bewegen können ist wortwörtlich schwer und nun stelle man sich einmal vor, bewusstlose oder bettlägerige Menschen umlagern zu müssen, und dies, aufgrund von Personalmangel in diesem Berufsfeld, häufig allein.
Die Belastung des Bewegungsapparates ist an vielen Arbeitsplätzen zu hoch. Neben dem Feld der Gesundheitsberufe, haben auch die Mitarbeiter im Baugewerbe oder das Personal in der Gastronomie mit schweren Lasten zu kämpfen und befinden sich zudem ständig auf den Beinen, ohne sich eine Pause gönnen zu können. Und trägt und hievt jemand ständig schwere Lasten hat das natürlich negative Auswirkungen auf die Wirbelsäule.
Diese Berufsgruppen stellen ein anderes Extrem bezüglich der Entstehung von Rückenschmerzen dar.

Massage

Unter dem Begriff Massage werden alle Behandlungen zu Heilzwecken zusammengefasst, die auf gezielten und vom Therapeuten bzw. Masseur bewusst eingesetzten Reizungen der Haut und der darunter liegenden Schichten basieren. Die Massage beeinflusst den Organismus auf vielfältige Weise und sorgt durch Dehnungs-, Zug- und Druckreize für eine bessere Durchblutung von Bindegewebe und Muskulatur, eine ausgeglichene Muskelspannung, und die Verringerung von Schmerzen. Dank dieser Wirkung und dank des Wohlfühl-Faktors sorgt die Massage außerdem für eine psychische Entlastung. Alltagsstress wird in den Minuten der Ruhe hinter sich gelassen und nach der Massage fühlt man sich lockerer und entspannter.

Trotz rückenfreundlichem Mobiliar im Büro, dem Gang zum Klo (und zurück!) und dem Standortwechsel von Büro- zu Küchenstuhl tut eine Massage sicherlich gut, sowohl im Wohlfühl-Sinne als auch in medizinischer Hinsicht.
Insbesondere auch für diejenigen, bei denen die Rückenschmerzen vom Lastentragen hervorgerufen werden, ist eine Massage von großem Wert, um Schmerz zu bekämpfen.

Einer der Hauptgründe für die Entstehung von Rückenschmerzen sind Verspannungen. Die Schwächung der Rumpfmuskulatur, welche die Wirbelsäule stützt, ist Folge von zu wenig Bewegung, langem Sitzen und einer schlechten Körperhaltung. Durch diese Schwächung wird die Wirbelsäule nicht mehr ausreichend gestützt und es kommt zu schmerzhafter Verspannung. Neben anderen vorteilhaften Effekten der Massage werden vordergründig diese Spannungen durch fachmännische Fingergriffe gelockert und Schmerzen bekämpft. Das Durchkneten hat aber noch andere viele positive Auswirkungen. Gleichzeitig werden nämlich Verklebungen des Gewebes gelöst. Mit einem schmerzfreien Rücken kann man dann die geschwächte Rumpfmuskulatur wieder auf Vordermann bringen und so die Wirbelsäule ausreichend stützen. Um langfristig schmerzfrei zu bleiben sollte neben der Massage aber auch aktiv an der Muskulatur gearbeitet werden, zum Beispiel durch gymnastische Übungen.

Ein weiterer schöner Nebeneffekt der Massage: es werden Glückshormone freigesetzt. Probieren Sie es aus!

Nutzen Sie unser Angebot der Büromassage für schmerzfreies Arbeiten und ein gutes Gefühl am Arbeitsplatz. Informieren Sie sich sehr gerne telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular bei uns. 

Büro Massage 45 neckattack

Büro Massage 45 neckattack

Rückenschmerzen lindern

Sitzen anstatt Bewegung

Eine repräsentative Emnid-Umfrage (Unternehmen für Markt- und Sozialforschung) zum Bewegungs-, Freizeit- und Ernährungsverhalten, initiiert von der Deutschen Sporthochschule Köln zusammen mit Bayer HealthCare, gibt Aufschluss zum Thema „Sitzen“. Auf den Aussagen der Teilnehmern basierend, treiben ganze zwei Drittel der Befragten fast keinen Sport und bevorzugen stattdessen die Verfolgung weniger anstrengender Hobbies, das heißt passive Tätigkeiten die das sich-in-Bewegung-setzen nicht erfordern und im Sitzen oder Liegen ausgeführt werden können. Dabei stellen überraschenderweise Schüler und Studenten den höchsten Prozentsatz der faulen Bevölkerung dar und sitzen durchschnittlich 1,5 Stunden pro Tag mehr als alle Anderen. Bewegungsmangel ist die Folge und natürlich alle damit verbundenen Konsequenzen, sagt der Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Sporthochschule. Eine dieser Konsequenzen sind Rückenprobleme.

Büroarbeit

Die Büroarbeit wirkt der Umfrage logischerweise auch nicht entgegen, ganz im Gegenteil. Alle Bürotiere verbringen zwangsläufig die meiste Zeit im Bürostuhl, wobei häufig die einzige Bewegung des Arbeitstages darin besteht, den Weg zur Kaffeemaschine oder zur Toilette zu bestreiten. Auch in der Pause schleppen wir uns in die Küche und setzen uns natürlich erst mal, im Stehen lässt es sich ja schwer essen! Immerhin haben wir damit die Position verändert. Trotzdem, das Sitzfleisch wächst sichtlich, aber der Körper rostet ein. Die Folgen für das Rückgrat: Schwere Schultern und schmerzender Rücken.
Einer DAK-Umfrage zufolge haben fast drei Viertel der Deutschen im Laufe ihres Berufslebens mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Die häufigste Ursache für die Beschwerden treten durch falsches Sitzen am Arbeitsplatz auf. Inzwischen existieren die allseits bekannten rückenfreundlichen Stühle, auch ergonomischen Bürostühle genannt, welche bei langem Sitzen für Entlastung sorgen sollen. Aber selbst durch den besten Stuhl wird sich langes Sitzen immer negativ auf den Körper und vor allem die Rückenpartie auswirken. Selbst auf ergonomischen Bürostühlen ist langes Sitzen weder gesund noch wirklich rückenfreundlich, da, nichtsdestotrotz, die Wirbelsäule eine Belastung erfährt. Unser Körper ist schlicht und einfach nicht für stundenlanges Verharren in gleicher Position geschaffen, und das ist nun mal leider genau das, was die Arbeit im Büro mit sich bringt. Beim Sitzen werden nämlich die Wirbelsäule, sowie die Bandscheiben und die Muskulatur zusammengestaucht. Die Sitzhaltung stellt eine Herausforderung für unseren Körper dar, da die Durchblutung und auch die natürliche Versorgung der Muskulatur mit Nährstoffen eingeschränkt von statten geht. Die Folgen sind uns allen bekannt: Verspannungen und die dadurch entstehende Schmerzen in Rücken, Nacken und Schultern. In besonders schweren Fällen kann es sogar zu chronischen Rückenleiden kommen oder auch aufgrund ungesunder Haltung zum Erleiden eines Bandscheibenvorfalls. Ergonomische Büromöbel sorgen demnach zwar dafür, dass ungesunde Sitzpositionen vermieden werden und aufrechtes Sitzen und eine dynamische Sitzposition leichter fallen, aber trotzdem sollte man für eine zusätzliche Entlastung des Rückens sorgen. Schon durch zeitweiliges Aufstehen und die Veränderung der Sitzhaltung ist dem Körper geholfen. Außerdem ist es ratsam auf Keilkissen und Sitzbälle zurückzugreifen, da das Becken in eine veränderte Position kommt und sich dadurch auch die Wirbelsäule aufrichtet. Der Benutzer der rückenfreundlichen Sitzgelegenheit ist dazu angehalten, seine Sitzposition häufig zu ändern, zwischendurch aufzustehen und Pausen zu machen oder auch Entspannungsübungen zu tätigen.

Von Schmerzen geplagt

Trotz Rücken schonendem Heben sind Rückenschmerzen bei Gesundheitsberufen oft vorprogrammiert. Ob Alten- oder Krankenpflege, schwer Heben gehört zum Job. Für außenstehende mag vielleicht kaum vorstellbar sein, warum diese Arbeit körperlich so anstrengend sein soll. Aber die Arbeit mit Menschen, die sich selbst kaum noch bewegen können ist wortwörtlich schwer und nun stelle man sich einmal vor, bewusstlose oder bettlägerige Menschen umlagern zu müssen, und dies, aufgrund von Personalmangel in diesem Berufsfeld, häufig allein.
Die Belastung des Bewegungsapparates ist an vielen Arbeitsplätzen zu hoch. Neben dem Feld der Gesundheitsberufe, haben auch die Mitarbeiter im Baugewerbe oder das Personal in der Gastronomie mit schweren Lasten zu kämpfen und befinden sich zudem ständig auf den Beinen, ohne sich eine Pause gönnen zu können. Und trägt und hievt jemand ständig schwere Lasten hat das natürlich negative Auswirkungen auf die Wirbelsäule.
Diese Berufsgruppen stellen ein anderes Extrem bezüglich der Entstehung von Rückenschmerzen dar.

Massage

Unter dem Begriff Massage werden alle Behandlungen zu Heilzwecken zusammengefasst, die auf gezielten und vom Therapeuten bzw. Masseur bewusst eingesetzten Reizungen der Haut und der darunter liegenden Schichten basieren. Die Massage beeinflusst den Organismus auf vielfältige Weise und sorgt durch Dehnungs-, Zug- und Druckreize für eine bessere Durchblutung von Bindegewebe und Muskulatur, eine ausgeglichene Muskelspannung, und die Verringerung von Schmerzen. Dank dieser Wirkung und dank des Wohlfühl-Faktors sorgt die Massage außerdem für eine psychische Entlastung. Alltagsstress wird in den Minuten der Ruhe hinter sich gelassen und nach der Massage fühlt man sich lockerer und entspannter.

Trotz rückenfreundlichem Mobiliar im Büro, dem Gang zum Klo (und zurück!) und dem Standortwechsel von Büro- zu Küchenstuhl tut eine Massage sicherlich gut, sowohl im Wohlfühl-Sinne als auch in medizinischer Hinsicht.
Insbesondere auch für diejenigen, bei denen die Rückenschmerzen vom Lastentragen hervorgerufen werden, ist eine Massage von großem Wert, um Schmerz zu bekämpfen.

Einer der Hauptgründe für die Entstehung von Rückenschmerzen sind Verspannungen. Die Schwächung der Rumpfmuskulatur, welche die Wirbelsäule stützt, ist Folge von zu wenig Bewegung, langem Sitzen und einer schlechten Körperhaltung. Durch diese Schwächung wird die Wirbelsäule nicht mehr ausreichend gestützt und es kommt zu schmerzhafter Verspannung. Neben anderen vorteilhaften Effekten der Massage werden vordergründig diese Spannungen durch fachmännische Fingergriffe gelockert und Schmerzen bekämpft. Das Durchkneten hat aber noch andere viele positive Auswirkungen. Gleichzeitig werden nämlich Verklebungen des Gewebes gelöst. Mit einem schmerzfreien Rücken kann man dann die geschwächte Rumpfmuskulatur wieder auf Vordermann bringen und so die Wirbelsäule ausreichend stützen. Um langfristig schmerzfrei zu bleiben sollte neben der Massage aber auch aktiv an der Muskulatur gearbeitet werden, zum Beispiel durch gymnastische Übungen.

Ein weiterer schöner Nebeneffekt der Massage: es werden Glückshormone freigesetzt. Probieren Sie es aus!

Nutzen Sie unser Angebot der Büromassage für schmerzfreies Arbeiten und ein gutes Gefühl am Arbeitsplatz. Informieren Sie sich sehr gerne telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular bei uns.Rückenschmerzen lindern

Sitzen anstatt Bewegung

Eine repräsentative Emnid-Umfrage (Unternehmen für Markt- und Sozialforschung) zum Bewegungs-, Freizeit- und Ernährungsverhalten, initiiert von der Deutschen Sporthochschule Köln zusammen mit Bayer HealthCare, gibt Aufschluss zum Thema „Sitzen“. Auf den Aussagen der Teilnehmern basierend, treiben ganze zwei Drittel der Befragten fast keinen Sport und bevorzugen stattdessen die Verfolgung weniger anstrengender Hobbies, das heißt passive Tätigkeiten die das sich-in-Bewegung-setzen nicht erfordern und im Sitzen oder Liegen ausgeführt werden können. Dabei stellen überraschenderweise Schüler und Studenten den höchsten Prozentsatz der faulen Bevölkerung dar und sitzen durchschnittlich 1,5 Stunden pro Tag mehr als alle Anderen. Bewegungsmangel ist die Folge und natürlich alle damit verbundenen Konsequenzen, sagt der Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Sporthochschule. Eine dieser Konsequenzen sind Rückenprobleme.

Büroarbeit

Die Büroarbeit wirkt der Umfrage logischerweise auch nicht entgegen, ganz im Gegenteil. Alle Bürotiere verbringen zwangsläufig die meiste Zeit im Bürostuhl, wobei häufig die einzige Bewegung des Arbeitstages darin besteht, den Weg zur Kaffeemaschine oder zur Toilette zu bestreiten. Auch in der Pause schleppen wir uns in die Küche und setzen uns natürlich erst mal, im Stehen lässt es sich ja schwer essen! Immerhin haben wir damit die Position verändert. Trotzdem, das Sitzfleisch wächst sichtlich, aber der Körper rostet ein. Die Folgen für das Rückgrat: Schwere Schultern und schmerzender Rücken.
Einer DAK-Umfrage zufolge haben fast drei Viertel der Deutschen im Laufe ihres Berufslebens mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Die häufigste Ursache für die Beschwerden treten durch falsches Sitzen am Arbeitsplatz auf. Inzwischen existieren die allseits bekannten rückenfreundlichen Stühle, auch ergonomischen Bürostühle genannt, welche bei langem Sitzen für Entlastung sorgen sollen. Aber selbst durch den besten Stuhl wird sich langes Sitzen immer negativ auf den Körper und vor allem die Rückenpartie auswirken. Selbst auf ergonomischen Bürostühlen ist langes Sitzen weder gesund noch wirklich rückenfreundlich, da, nichtsdestotrotz, die Wirbelsäule eine Belastung erfährt. Unser Körper ist schlicht und einfach nicht für stundenlanges Verharren in gleicher Position geschaffen, und das ist nun mal leider genau das, was die Arbeit im Büro mit sich bringt. Beim Sitzen werden nämlich die Wirbelsäule, sowie die Bandscheiben und die Muskulatur zusammengestaucht. Die Sitzhaltung stellt eine Herausforderung für unseren Körper dar, da die Durchblutung und auch die natürliche Versorgung der Muskulatur mit Nährstoffen eingeschränkt von statten geht. Die Folgen sind uns allen bekannt: Verspannungen und die dadurch entstehende Schmerzen in Rücken, Nacken und Schultern. In besonders schweren Fällen kann es sogar zu chronischen Rückenleiden kommen oder auch aufgrund ungesunder Haltung zum Erleiden eines Bandscheibenvorfalls. Ergonomische Büromöbel sorgen demnach zwar dafür, dass ungesunde Sitzpositionen vermieden werden und aufrechtes Sitzen und eine dynamische Sitzposition leichter fallen, aber trotzdem sollte man für eine zusätzliche Entlastung des Rückens sorgen. Schon durch zeitweiliges Aufstehen und die Veränderung der Sitzhaltung ist dem Körper geholfen. Außerdem ist es ratsam auf Keilkissen und Sitzbälle zurückzugreifen, da das Becken in eine veränderte Position kommt und sich dadurch auch die Wirbelsäule aufrichtet. Der Benutzer der rückenfreundlichen Sitzgelegenheit ist dazu angehalten, seine Sitzposition häufig zu ändern, zwischendurch aufzustehen und Pausen zu machen oder auch Entspannungsübungen zu tätigen.

Von Schmerzen geplagt

Trotz Rücken schonendem Heben sind Rückenschmerzen bei Gesundheitsberufen oft vorprogrammiert. Ob Alten- oder Krankenpflege, schwer Heben gehört zum Job. Für außenstehende mag vielleicht kaum vorstellbar sein, warum diese Arbeit körperlich so anstrengend sein soll. Aber die Arbeit mit Menschen, die sich selbst kaum noch bewegen können ist wortwörtlich schwer und nun stelle man sich einmal vor, bewusstlose oder bettlägerige Menschen umlagern zu müssen, und dies, aufgrund von Personalmangel in diesem Berufsfeld, häufig allein.
Die Belastung des Bewegungsapparates ist an vielen Arbeitsplätzen zu hoch. Neben dem Feld der Gesundheitsberufe, haben auch die Mitarbeiter im Baugewerbe oder das Personal in der Gastronomie mit schweren Lasten zu kämpfen und befinden sich zudem ständig auf den Beinen, ohne sich eine Pause gönnen zu können. Und trägt und hievt jemand ständig schwere Lasten hat das natürlich negative Auswirkungen auf die Wirbelsäule.
Diese Berufsgruppen stellen ein anderes Extrem bezüglich der Entstehung von Rückenschmerzen dar.

Massage

Unter dem Begriff Massage werden alle Behandlungen zu Heilzwecken zusammengefasst, die auf gezielten und vom Therapeuten bzw. Masseur bewusst eingesetzten Reizungen der Haut und der darunter liegenden Schichten basieren. Die Massage beeinflusst den Organismus auf vielfältige Weise und sorgt durch Dehnungs-, Zug- und Druckreize für eine bessere Durchblutung von Bindegewebe und Muskulatur, eine ausgeglichene Muskelspannung, und die Verringerung von Schmerzen. Dank dieser Wirkung und dank des Wohlfühl-Faktors sorgt die Massage außerdem für eine psychische Entlastung. Alltagsstress wird in den Minuten der Ruhe hinter sich gelassen und nach der Massage fühlt man sich lockerer und entspannter.

Trotz rückenfreundlichem Mobiliar im Büro, dem Gang zum Klo (und zurück!) und dem Standortwechsel von Büro- zu Küchenstuhl tut eine Massage sicherlich gut, sowohl im Wohlfühl-Sinne als auch in medizinischer Hinsicht.
Insbesondere auch für diejenigen, bei denen die Rückenschmerzen vom Lastentragen hervorgerufen werden, ist eine Massage von großem Wert, um Schmerz zu bekämpfen.

Einer der Hauptgründe für die Entstehung von Rückenschmerzen sind Verspannungen. Die Schwächung der Rumpfmuskulatur, welche die Wirbelsäule stützt, ist Folge von zu wenig Bewegung, langem Sitzen und einer schlechten Körperhaltung. Durch diese Schwächung wird die Wirbelsäule nicht mehr ausreichend gestützt und es kommt zu schmerzhafter Verspannung. Neben anderen vorteilhaften Effekten der Massage werden vordergründig diese Spannungen durch fachmännische Fingergriffe gelockert und Schmerzen bekämpft. Das Durchkneten hat aber noch andere viele positive Auswirkungen. Gleichzeitig werden nämlich Verklebungen des Gewebes gelöst. Mit einem schmerzfreien Rücken kann man dann die geschwächte Rumpfmuskulatur wieder auf Vordermann bringen und so die Wirbelsäule ausreichend stützen. Um langfristig schmerzfrei zu bleiben sollte neben der Massage aber auch aktiv an der Muskulatur gearbeitet werden, zum Beispiel durch gymnastische Übungen.

Ein weiterer schöner Nebeneffekt der Massage: es werden Glückshormone freigesetzt. Probieren Sie es aus!

Nutzen Sie unser Angebot der Büromassage für schmerzfreies Arbeiten und ein gutes Gefühl am Arbeitsplatz. Informieren Sie sich sehr gerne telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular bei uns.

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