Massage gegen Stress

Massage – Effektiv gegen Stress

Positive Auswirkungen einer Massage

Einer Studie des Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles zu folge, bewirkt eine Massage mehr Positives im Organismus als unsereins erwarten würde. Demnach führen die Techniken einer Massage zu einer Verringerung des Anteil des Stresshormons Cortisol im Blut und zu einer Steigerung der Abwehrkräfte, wie US-amerikanische Forscher nun festgestellt haben. Nach einer klassischen Massage von 45 Minuten vermehrt sich nämlich der Lymphozytenhaushalt. Lymphozyten gehören zu den Leukozyten, also den weißen Blutkörperchen, und sind die eigentlichen Abwehrzellen unseres Körpers. Sie reinigen den Körper von Krankheitserregern und Giften. Außerdem berichteten Forscher im „Journal of Alternative and Complementary Medicine“, dass sich bei einer Massage der Blutspiegel eines Hormons reduziert , welches für aggressives Verhalten verantwortlich sein soll. Wie man sieht: nicht nur der Wohlfühleffekt an sich tritt bei einer Massage ein, sondern, erwiesenermaßen, bessert sich die Laune sowie die Gesundheit.

Stresssituationen und Verspannungen

Wir kennen sie alle – lästige Stresssituationen, welche uns gelegentlich um den Verstand bringen möchten. Wir unterschätzen sie, bis uns eine verschlingt und wir mitten drin stecken. Auch die kleinsten und geringfügigsten Faktoren können zu erheblichen körperlichen und seelischen Belastungen führen. Deshalb ist Stressbewältigung und -prävention sehr wichtig. Einfach mal abschalten – und dies am besten mit regelmäßigen Massagen. Angespannte Muskeln erschweren die Zirkulation des Blutes und des Sauerstoffs. Ohne diese Zirkulation ist eine optimale Versorgung des Körpers mit Nährstoffen nicht gegeben. Eine gute Massage kann unglaublich viel dazu beitragen, die Muskeln zu entspannen, die Nährstofflieferung zu regulieren und hilft außerdem dabei, neue Energie für weitere Hürden zu tanken und zu aktivieren.

Die sanfte und vorsichtige Bearbeitung der Muskeln unterstützt den Körper beim Seele baumeln lassen. Die Massage zum Stressabbau beschränkt sich auch nicht zwangsläufig auf Rücken, Nacken und Schultern. Auch Arme, Hände, Beine, Füße und Kopf neigen zu Spannungen die ausgeglichen werden wollen.

Kleine Behandlungen gegen Schmerzen

Kleine Behandlungen weiß man besonders zu Schätzen, wenn man den ganzen Tag in der selben Haltung vor dem Bildschirm eckige Augen bekommt. Vielleicht ist ja dann eine kurze Massagepause genau das, was sie während ihres stressigen Arbeitsalltags gebrauchen können. Wiedererwarten streng es den Körper nämlich sehr an, den Tag sitzend, ohne Bewegung, zu verbringen. Vor allem der Nacken, die Schultern und der Rücken leiden unter der starren Körperhaltung. Von einer schnellen, kurzen Auflockerung profitiert unser Körper und sorgt für einen schmerzfreien Alltag, durch den man sich gleich viel weniger gestresst fühlen darf.

Vitalität des Organismus

Viele Schmerzen werden nicht nur durch eine ungesunde Haltung verursacht, sondern können auch von Stress herrühren. Diese Schmerzen können durch sanfte Druckmassage gelindert werden. Bei einer Massage wird die Blutzirkulation angeregt und die Vitalität des Organismus aktiviert. Die Muskulatur wechselt langsam aus dem Modus ‘Starr’ zu ‘Elastisch’. Da die Rückenpartie samt Nacken meist in der Stress-Symptomatik eine große Rolle spielt, steht die Massage dieser Bereiche im Fokus und durch gezielte Behandlungen der Schmerzpunkte wird dem Patient etwas Trost gespendet. Neben dieser angenehmen Erholung des Körpers hat eine Massage natürlich auch eine heilende Wirkung. Das ganzheitliche Wohlbefinden wird demnach physisch und psychisch gestärkt. Weil oft auch der Kopf unter Stress leidet und sich so manch einer mit Kopfweh herum plagen muss, ist es ratsam die Massage auf den Kopf auszuweiten. Lassen sie zusätzlich zu Rücken und Nacken auch ihre Schläfen, Stirn und Kopfhaut verwöhnen.

Vorbeugend Stress behandeln

Ob Sie schon Stress-Patient sind, oder nicht, früher oder später erwischt es jeden einmal wenn am Arbeitsplatz viel zu tun ist oder zuhause mal alles drunter und drüber geht. Massagen wirken auch präventiv und beugen den Stress-Symptomen vor. Stressbedingte Schmerzen werden dank der prophylaktisch Anwendung vermieden. Bleiben sie stressfrei und genießen Sie ihr Leben ohne Schmerzen.Massage – Effektiv gegen Stress

Positive Auswirkungen einer Massage

Einer Studie des Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles zu folge, bewirkt eine Massage mehr Positives im Organismus als unsereins erwarten würde. Demnach führen die Techniken einer Massage zu einer Verringerung des Anteil des Stresshormons Cortisol im Blut und zu einer Steigerung der Abwehrkräfte, wie US-amerikanische Forscher nun festgestellt haben. Nach einer klassischen Massage von 45 Minuten vermehrt sich nämlich der Lymphozytenhaushalt. Lymphozyten gehören zu den Leukozyten, also den weißen Blutkörperchen, und sind die eigentlichen Abwehrzellen unseres Körpers. Sie reinigen den Körper von Krankheitserregern und Giften. Außerdem berichteten Forscher im „Journal of Alternative and Complementary Medicine“, dass sich bei einer Massage der Blutspiegel eines Hormons reduziert , welches für aggressives Verhalten verantwortlich sein soll. Wie man sieht: nicht nur der Wohlfühleffekt an sich tritt bei einer Massage ein, sondern, erwiesenermaßen, bessert sich die Laune sowie die Gesundheit.

Stresssituationen und Verspannungen

Wir kennen sie alle – lästige Stresssituationen, welche uns gelegentlich um den Verstand bringen möchten. Wir unterschätzen sie, bis uns eine verschlingt und wir mitten drin stecken. Auch die kleinsten und geringfügigsten Faktoren können zu erheblichen körperlichen und seelischen Belastungen führen. Deshalb ist Stressbewältigung und -prävention sehr wichtig. Einfach mal abschalten – und dies am besten mit regelmäßigen Massagen. Angespannte Muskeln erschweren die Zirkulation des Blutes und des Sauerstoffs. Ohne diese Zirkulation ist eine optimale Versorgung des Körpers mit Nährstoffen nicht gegeben. Eine gute Massage kann unglaublich viel dazu beitragen, die Muskeln zu entspannen, die Nährstofflieferung zu regulieren und hilft außerdem dabei, neue Energie für weitere Hürden zu tanken und zu aktivieren.

Die sanfte und vorsichtige Bearbeitung der Muskeln unterstützt den Körper beim Seele baumeln lassen. Die Massage zum Stressabbau beschränkt sich auch nicht zwangsläufig auf Rücken, Nacken und Schultern. Auch Arme, Hände, Beine, Füße und Kopf neigen zu Spannungen die ausgeglichen werden wollen.

Kleine Behandlungen gegen Schmerzen

Kleine Behandlungen weiß man besonders zu Schätzen, wenn man den ganzen Tag in der selben Haltung vor dem Bildschirm eckige Augen bekommt. Vielleicht ist ja dann eine kurze Massagepause genau das, was sie während ihres stressigen Arbeitsalltags gebrauchen können. Wiedererwarten streng es den Körper nämlich sehr an, den Tag sitzend, ohne Bewegung, zu verbringen. Vor allem der Nacken, die Schultern und der Rücken leiden unter der starren Körperhaltung. Von einer schnellen, kurzen Auflockerung profitiert unser Körper und sorgt für einen schmerzfreien Alltag, durch den man sich gleich viel weniger gestresst fühlen darf.

Vitalität des Organismus

Viele Schmerzen werden nicht nur durch eine ungesunde Haltung verursacht, sondern können auch von Stress herrühren. Diese Schmerzen können durch sanfte Druckmassage gelindert werden. Bei einer Massage wird die Blutzirkulation angeregt und die Vitalität des Organismus aktiviert. Die Muskulatur wechselt langsam aus dem Modus ‘Starr’ zu ‘Elastisch’. Da die Rückenpartie samt Nacken meist in der Stress-Symptomatik eine große Rolle spielt, steht die Massage dieser Bereiche im Fokus und durch gezielte Behandlungen der Schmerzpunkte wird dem Patient etwas Trost gespendet. Neben dieser angenehmen Erholung des Körpers hat eine Massage natürlich auch eine heilende Wirkung. Das ganzheitliche Wohlbefinden wird demnach physisch und psychisch gestärkt. Weil oft auch der Kopf unter Stress leidet und sich so manch einer mit Kopfweh herum plagen muss, ist es ratsam die Massage auf den Kopf auszuweiten. Lassen sie zusätzlich zu Rücken und Nacken auch ihre Schläfen, Stirn und Kopfhaut verwöhnen.

Vorbeugend Stress behandeln

Ob Sie schon Stress-Patient sind, oder nicht, früher oder später erwischt es jeden einmal wenn am Arbeitsplatz viel zu tun ist oder zuhause mal alles drunter und drüber geht. Massagen wirken auch präventiv und beugen den Stress-Symptomen vor. Stressbedingte Schmerzen werden dank der prophylaktisch Anwendung vermieden. Bleiben sie stressfrei und genießen Sie ihr Leben ohne Schmerzen.Massage – Effektiv gegen Stress

Positive Auswirkungen einer Massage

Einer Studie des Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles zu folge, bewirkt eine Massage mehr Positives im Organismus als unsereins erwarten würde. Demnach führen die Techniken einer Massage zu einer Verringerung des Anteil des Stresshormons Cortisol im Blut und zu einer Steigerung der Abwehrkräfte, wie US-amerikanische Forscher nun festgestellt haben. Nach einer klassischen Massage von 45 Minuten vermehrt sich nämlich der Lymphozytenhaushalt. Lymphozyten gehören zu den Leukozyten, also den weißen Blutkörperchen, und sind die eigentlichen Abwehrzellen unseres Körpers. Sie reinigen den Körper von Krankheitserregern und Giften. Außerdem berichteten Forscher im „Journal of Alternative and Complementary Medicine“, dass sich bei einer Massage der Blutspiegel eines Hormons reduziert , welches für aggressives Verhalten verantwortlich sein soll. Wie man sieht: nicht nur der Wohlfühleffekt an sich tritt bei einer Massage ein, sondern, erwiesenermaßen, bessert sich die Laune sowie die Gesundheit.

Stresssituationen und Verspannungen

Wir kennen sie alle – lästige Stresssituationen, welche uns gelegentlich um den Verstand bringen möchten. Wir unterschätzen sie, bis uns eine verschlingt und wir mitten drin stecken. Auch die kleinsten und geringfügigsten Faktoren können zu erheblichen körperlichen und seelischen Belastungen führen. Deshalb ist Stressbewältigung und -prävention sehr wichtig. Einfach mal abschalten – und dies am besten mit regelmäßigen Massagen. Angespannte Muskeln erschweren die Zirkulation des Blutes und des Sauerstoffs. Ohne diese Zirkulation ist eine optimale Versorgung des Körpers mit Nährstoffen nicht gegeben. Eine gute Massage kann unglaublich viel dazu beitragen, die Muskeln zu entspannen, die Nährstofflieferung zu regulieren und hilft außerdem dabei, neue Energie für weitere Hürden zu tanken und zu aktivieren.

Die sanfte und vorsichtige Bearbeitung der Muskeln unterstützt den Körper beim Seele baumeln lassen. Die Massage zum Stressabbau beschränkt sich auch nicht zwangsläufig auf Rücken, Nacken und Schultern. Auch Arme, Hände, Beine, Füße und Kopf neigen zu Spannungen die ausgeglichen werden wollen.

Kleine Behandlungen gegen Schmerzen

Kleine Behandlungen weiß man besonders zu Schätzen, wenn man den ganzen Tag in der selben Haltung vor dem Bildschirm eckige Augen bekommt. Vielleicht ist ja dann eine kurze Massagepause genau das, was sie während ihres stressigen Arbeitsalltags gebrauchen können. Wiedererwarten streng es den Körper nämlich sehr an, den Tag sitzend, ohne Bewegung, zu verbringen. Vor allem der Nacken, die Schultern und der Rücken leiden unter der starren Körperhaltung. Von einer schnellen, kurzen Auflockerung profitiert unser Körper und sorgt für einen schmerzfreien Alltag, durch den man sich gleich viel weniger gestresst fühlen darf.

Vitalität des Organismus

Viele Schmerzen werden nicht nur durch eine ungesunde Haltung verursacht, sondern können auch von Stress herrühren. Diese Schmerzen können durch sanfte Druckmassage gelindert werden. Bei einer Massage wird die Blutzirkulation angeregt und die Vitalität des Organismus aktiviert. Die Muskulatur wechselt langsam aus dem Modus ‘Starr’ zu ‘Elastisch’. Da die Rückenpartie samt Nacken meist in der Stress-Symptomatik eine große Rolle spielt, steht die Massage dieser Bereiche im Fokus und durch gezielte Behandlungen der Schmerzpunkte wird dem Patient etwas Trost gespendet. Neben dieser angenehmen Erholung des Körpers hat eine Massage natürlich auch eine heilende Wirkung. Das ganzheitliche Wohlbefinden wird demnach physisch und psychisch gestärkt. Weil oft auch der Kopf unter Stress leidet und sich so manch einer mit Kopfweh herum plagen muss, ist es ratsam die Massage auf den Kopf auszuweiten. Lassen sie zusätzlich zu Rücken und Nacken auch ihre Schläfen, Stirn und Kopfhaut verwöhnen.

Vorbeugend Stress behandeln

Ob Sie schon Stress-Patient sind, oder nicht, früher oder später erwischt es jeden einmal wenn am Arbeitsplatz viel zu tun ist oder zuhause mal alles drunter und drüber geht. Massagen wirken auch präventiv und beugen den Stress-Symptomen vor. Stressbedingte Schmerzen werden dank der prophylaktisch Anwendung vermieden. Bleiben sie stressfrei und genießen Sie ihr Leben ohne Schmerzen.

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