Klangmassage

Klangmassagen – eine Anwendung der Wellness, die das Gesamtkonzept Seele, Körper und Geist, in Eintracht bringt. Sie wirkt besänftigend und entspannend, ist leicht anzuwenden und löst Verspannungen im Körper.

In Indien beschäftigten sich die Menschen vor mehr als 5000 Jahren mit der Anfertigung von Schalen. Der Klang des normalen Küchengeschirrs überzeugte im Himalaya, dass dieser Schall im Körper des Menschen einiges bewegte. Das Erzeugen von Tönen baute Stress und Hektik ab. Die Klangtherapie als solche wurde als uralte Heilmethode des Buddhismus anerkannt. Die Wirkung dieser Therapie wurde damit erklärt, dass der Körper vorwiegend aus Wasser besteht. Wird der Klang der Schalen in Berührung gesetzt, überträgt sich der Schall auf die einzelnen Chakren des Körpers. Die Körperzellen geraten in Bewegung und reagieren auf die Schallwellen. Es setzt eine Vibration in Gang. Dieser Effekt wird Phonophorese genannt.

Im Wellnessbereich wird diese innerliche Massage des Körpers zum Abbau von Verspannungen, Blockaden, Traumatisierungen und dem Alltagsstress eingesetzt. Der Patient wird in eine Holzklangliege gelegt, an deren Seite sich Öffnungen befinden. Die Klangschalen werden auf den bekleideten Körper aufgelegt oder über ihn gehalten. Durch das Anklopfen nur einer Schale werden die Schallwellen zum Ertönen verschiedener Tonrichtungen erweckt. Auf diese Weise werden die sieben Chakren des Körpers harmonisiert. Eine positive Beeinflussung der Klangmassage versetzt die Behandelnden in einen tranceähnlichen Zustand, in dem sie das Loslassen von negativen Effekten erlernen. Die Masseure erreichen mit dem Einbringen der Vibration in die verschiedenen Chakren somit, Blockaden im feinstofflichen Bereich zu lösen.

Die Wirkung der Klangmassagen ist nicht wissenschaftlich erwiesen, es ist zudem ein uraltes Ritual der Schamanen. Die Wirkung jedoch erweist sich als positiv für Behandelte. In Deutschland ist diese Technik lediglich durch speziell dafür ausgebildete Therapeuten zugelassen.

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